Dialysepraxis Spandau
Hohenzollernring 160
13585 Berlin
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Dialysebereich

Hämodialyse

Bei der Hämodialyse wird das Blut außerhalb des Körpers über eine Dialysemembran („künstliche Niere“, Dialysator, Dialysefilter) gereinigt. Diese aus gut verträglichen Kunststoffen bestehende Membran ist für die Schlackenstoffe aus dem Stoffwechsel durchlässig. Größere lebensnotwendige Eiweiße und auch die zellulären Bestandteile des Blutes (rote und weiße Blutkörperchen und Blutplättchen) werden jedoch zurückgehalten und dem Körper wieder zugeführt. Außerdem wird dem Blut auch überschüssiges Wasser entzogen, das sich zwischen den Dialysen im Körper angesammelt hat.

Voraussetzung für die Hämodialyse ist ein Gefäßzugang, ein „Shunt“ (englische Bezeichnung für einen operativ angelegten Kurzschluß zwischen zwei Gefäßen). In Notfällen mit ganz plötzlich erforderlicher Dialysebehandlung kann die Dialyse auch über einen Katheter, einen dünnen Plastikschlauch, der vorübergehend über große Venen (am Hals oder unter dem Schlüsselbein) in den Körper eingebracht wird, erfolgen.

Die Hämodialysebehandlung wird in der Regel dreimal pro Woche durchgeführt.

In unserem Zentrum liegen zwei Dialysebereiche im Erdgeschoß und sind hier barrierefrei zu erreichen, ein weiterer Dialysebereich befindet sich im Obergeschoß neben der nephrologischen Praxis.

Wir verfügen über > 20 mit modernen Liegen und 3 mit Betten ausgestattete Behandlungsplätze.

In jedem Dialysebereich gibt es Garderoben und kleine Schließfächer zum Aufbewahren persönlicher (Wert-)Sachen.

Dialyseplatz
 DialyseplatzErnährung  Imbiß während der Behandlung
 © Dialyse in 13585 Berlin Spandau, Dr. Hannelore Hain, Bettina Windrich, Dr. Silke Baginski, Dr. Simone Thiermann